Presseschau

Diese Presseschau dokumentiert ausgewählte Medienberichte und Veröffentlichungen zu MCS, Duftstoffen und chemischer Barrierefreiheit. 

Die Aufnahme eines Beitrags bedeutet keine inhaltliche Zustimmung der MCS-Atemluftinitiative Schleswig-Holstein zu den dort vertretenen Positionen. Einzelne Darstellungen können vom aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Kenntnisstand abweichen und werden in der Regel nicht kommentiert.

Presseschau: Artikel und Medienberichte

Politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung

„Wir müssen komplexe Sprache abschaffen.“ Ein Interview mit Ronja Zierold und Ocean Renner von den Grünen

Politische Teilhabe setzt Barrierefreiheit voraus. Für Menschen mit MCS ist dabei Duftfreiheit eine zentrale Voraussetzung, um an Gesprächen, Veranstaltungen und Entscheidungsprozessen teilnehmen zu können. Im Beitrag setzen sich Ronja Zierold und Ocean Renner dafür ein, Barrieren auch dort abzubauen, wo sie oft übersehen werden, in Sprache und Atemluft. Fehlende Duftfreiheit und komplexe, ausschließende Sprache sind gleichrangige Hürden, die politische Mitwirkung verhindern und Ausgrenzung fortschreiben.
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Pharmazeutische Zeitung

Was Parfüm mit Luftverschmutzung zu tun hat

"Erdölbasierte Produkte wie Farben, Putzmittel, Parfüm oder auch Pestizide tragen zu einer bestimmten Art von Luftverschmutzung genau so viel bei wie Autoabgase"

Ein Beitrag der Pharmazeutischen Zeitung beschäftigt sich mit der Rolle von Duftstoffen und Haushaltschemikalien für die Luftverschmutzung. Forschende weisen darauf hin, dass viele Alltagsprodukte flüchtige organische Verbindungen freisetzen, die zur Bildung sekundärer Luftschadstoffe beitragen können. Der Artikel erläutert, dass Emissionen aus Parfüm, Reinigungsmitteln oder Duftsprays in Innenräumen eine relevante Quelle für luftgetragene Chemikalien darstellen können.

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Austria Presse Agentur

Toxikologin warnt vor Alltagschemikalien

Die Toxikologin Johanna Gostner warnt vor gesundheitlichen Risiken durch Alltagschemikalien, etwa in Haarpflegeprodukten oder Tattoos. Besonders Produkte wie Duftstoffe, Reinigungsmittel oder Kosmetika können eine Vielzahl chemischer Substanzen freisetzen. Auch betont sie, wie wichtig das korrekte Tragen von Schutzausrüstung bei der Arbeit ist. Ihre Forschung soll helfen, schädliche Stoffe besser zu bewerten und die Bevölkerung zu schützen. Der Beitrag weist darauf hin, dass Menschen sehr unterschiedlich auf diese Stoffe reagieren können und dass insbesondere empfindliche Personen gesundheitliche Beschwerden entwickeln können.

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Deutschlandfunk

Parfüm schwächt unser natürliches Oxidationsfeld

Der Deutschlandfunk berichtet über Forschung zu chemischen Reaktionen in Innenräumen. Dabei wird erläutert, dass Duftstoffe aus Parfüm oder Raumsprays mit oxidativen Prozessen in der Raumluft reagieren können. Diese Reaktionen können neue chemische Verbindungen entstehen lassen, die die Luftqualität in Innenräumen beeinflussen

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AP News, USA

Duftmarketing in der New Yorker U-Bahn (Grand Central Terminal)

Der Bericht von AP News beschreibt eine Werbeaktion, bei der in einem U-Bahn-Tunnel am Grand Central Terminal gezielt Duftstoffe verteilt wurden. Die Maßnahme macht sichtbar, dass Beduftung auch in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt wird, ohne dass gesundheitliche Auswirkungen systematisch geprüft oder berücksichtigt werden.
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Presseschau: Filme und Videos

Trailer zum Spilefilm Safe (1995)

Spielfilm Safe (1995)

Todd Haynes, Julianne Moore

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