Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS)

MCS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung. Betroffene reagieren auf Spuren chemischer Stoffe, wie Passivrauch und Duftchemikalien, mit starken Beschwerden. Chemische Expositionen führen zu einer Verschlechterung und können ein Fortschreiten der Erkrankung auslösen. Mit zunehmender Schwere verschlechtert sich zugleich die Versorgungslage, da chemisch sichere Angebote bis heute kaum vorhanden sind. Gerade dann, wenn Unterstützung benötigt wird, bleiben Betroffene häufig auf sich gestellt.

MCS bedeutet: Der Alltag wird zur Herausforderung. Einkaufen, Bahn fahren, zum Arzt gehen – all das kann unmöglich werden, wenn andere Menschen parfümierte Produkte benutzen oder die Atemluft in Innenräumen belastet ist. MCS ist rechtlich anerkannt – aber kaum geschützt. Obwohl MCS regelmäßig zu schweren Behinderungen führt, fehlen bisher klare Schutzmaßnahmen und gesetzliche Regelungen.

Leben in Isolation - ohne Gesundheitsschutz und ohne Barrierefreiheit

Expositionen können heutzutage leider nicht komplett verhindert werden. Wir müssen versuchen, sie zu vermeiden, wo wir es schaffen. Wir geben einen Einblick in unsere Lebenswelt:

Eine wenig bekannte, aber durchaus verbreitete schwere körperliche Erkrankung im Nerven- und Immunsystem hervorgerufen durch Umweltschadstoffe.

Etliche wisenschaftliche Studien rund um MCS belegen das Leid der Betroffenen und zeigen auf, wie notwendig Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und für mehr Teilhabe sind.
Einige Videos machen die schwere Erkrankung leichter verstehbar.

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